Angebote zu "Boppin" (4 Treffer)

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Various - The 1st Rollin Records Revue (DVD)
19,95 € *
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(Rollin/Bopflix) NTSC, Code 0, Farbe, 4:3, 101 Minuten. ,- Outstanding Show mit den rockigen. twangin´ und blues-boppin´ Acts von Rollin´ Records. Aufgenommen im Boston Arms Auditorium, Tufnell Park, London. 28 Titel Highlight! Verpassen Sie nicht die Show.(Bear Family Records)

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 17.07.2018
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Clifton Chenier - Zodico Blues & Boogie (CD)
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(Ace Records) 20 tracks ´Specialty´ (49:31) - You say Zodico I say Zydeco, whichever way you say it, Clifton Chenier was the undisputed King & these 1955 Specialty sides go a long way to proving it. - To this day, Clifton Chenier is probably the best known name in zydeco music. Much of this recognition was fuelled by Clifton being championed as the first major star after the rediscovery of the music in the early ´60s (perhaps discovery would be a better word as most American and European listeners had never heard sounds like these before). Chris Strachwitz of Arhoolie Records began issuing albums by Clifton in 1964 and it was his involvement that led to around a dozen new albums of Chenier being recorded plus a wealth of reissued cajun and zydeco archive material (dating from the 1920s through to the ´50s) making it to microgroove. Clifton played festivals, his material was licensed to labels like Blue Thumb (Harvest in England) and he appeared in the Les Blank documentary Hot Pepper. Health problems beset him in the 70s and, following an operation to amputate his foot, he died on 12 December 1987. His distinctive blend of zydeco accordion tradition, Louisiana swamp blues rhythms and the latest (often Excello label) R&B hits made his zydeco brand of blues and boogie a potent brew and an influence on many that followed after him. Go to a gig by either Queen Ida or Rockin´ Dopsie, for instance, and you are hearing Clifton´s legacy writ large. Long before his 1964 (re)discovery, however, Clifton, then a regional performer of note, had cut sessions for Specialty. Three singles were released, Ay-Te Te Fee b / w Boppin The Rock, being a particular best seller and getting Clifton booked into a large R&B package show which included Etta James, Lowell Fulsom and Jimmy Reed. Most of the Specialty material remained on the shelf until 1971, when the Bayou Blues album appeared. For Zodico Blues & Boogie, Ray Topping has dug deep into the Specialty vaults and come up with not only a fuller appraisal of the artist´s work for the label, but one more truthful to the sounds going down in the studio at the time. Many of the issued titles, including those on Bayou Blues had been doctored technologically by overdubbing and splicing intercuts. Zodico Blues & Boogie presents these sides for the first time without the sweeteners. Diamonds in the rough, as they were heard back in 1955.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 17.07.2018
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Ferlin Husky - Gonna Shake This Shack Tonight -...
13,95 € *
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1-CD Digipak (4-seitig) mit 72-seitigem Booklet, 32 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 86 Minuten. • Rockin´ & boppin´ - Ferlin Husky in den Fünfzigerjahren als Terry Preston in Los Angeles, als früher Pionier des Bakersfield Sounds und als Partner von Elvis auf dessen ausgedehnten Tourneen bis zu seiner Allianz mit Alan Freed und den Aufnahmen als Simon Crum. • Entdecken Sie eine gänzlich andere Seite des Sängers mit der sanften Stimme, der 1957 mit Gone den von Popmusik geprägten Nashville Sound mitbegründete. • Insgesamt 32 Einzeltitel, darunter sechs Hits, zwei zuvor unveröffentlichte Aufnahmen und Raritäten, erstmals auf CD. • Wunderschön illustriertes Booklet voller seltener und nie zuvor gezeigter Fotos. • Ausführliche Linernotes von Scott B. Bomar mit detaillierten Lebensläufen und Erkenntnissen aus unveröffentlichten Interviews mit Ferlin Husky, Jim Ed Brown, Dallas Frazier, Jan Howard, Ken Nelson, Jean Shepard, Leona Williams und vielen anderen! Ferland Huskey wurde im Südosten Missouris geboren. Während seiner Karriere kannte man ihn als Ferlin Huskey, Tex Terry, Terry Preston, Ferlin Husky (ohne das ´e´) und Simon Crum, jene von ihm verkörperte Comicfigur, die er als eigenständige Person betrachtet sehen wollte. Die musikalischen Ebenen auf denen er sich bewegte waren so grundverschieden wie seine Identitäten. Husky bewegte sich gleichermaßen selbstverständlich auf dem Gebiet der glatten urbanen Country Music der 60er wie in der Welt ländlich-ungehobelter Hillbilly-Bopper oder haarsträubender alberner Songs. Letztlich könnte man irgend ein Thema wählen und daraus eine gelungene Zusammenstellung mit seinem Material machen. Die Karriere von Ferlin Husky begann unter dem Namen Tex Terry in den Honky Tonks von Mississippi. Ende 1948 ging er zurück nach Kalifornien, wo er Mitglied von Big Jim DeNoons Band in Salinas wurde. DeNoon war es auch, der ihm den ersten Plattenvertrag mit dem 4 Star-Label vermittelte. Als er mit Smiley Burnette, einem Kumpel von Gene Autry, auf Tour ging, nannte er sich fortan Terry Preston. Schließlich landete er bei Capitol Records und zog etwa zur gleichen Zeit nach Bakersfield. Dort stellte er den Hörern seiner täglichen Radio Show erstmals Simon Crum vor. 1953 nahm er die ersten Songs im Stile von Hank Williams auf, die unter dem Namen Ferlin Huskey veröffentlicht wurden. A Dear John Letter , ein Duett mit Jean Shepard, wurde im selben Jahr sein erster Nummer-Eins-Hit. 1954 hatte er sich fest in Nashville niedergelassen und wurde Mitglied der Grand Ole Opry. Während er für seine glatten Hits im Nashville Sound wie Gone und The Wings Of A Dove bekannt wurde, machte er nach wie vor extrem unterschiedliche Aufnahmen, von Rockern bis schnulzigen Balladen! Auf dieser Zusammenstellung finden Sie 32 Beispiele für Ferlins Fähigkeit, die Energie von Country Bop, Proto-Rockabilly und den ländlichen Wurzeln, die dem frühen Rock ´n´ Roll zugrunde liegen, einzufangen. Husky zog seine Show ab, doch nicht um uns zu verärgern. Musik gehörte zu den vielseitigen Talenten des Mitglieds der Country Music Hall of Fame, den man als ´Mr. Showman´ kannte.

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Stand: 17.07.2018
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Various - Hultsfreed Hayride - Rockabilly Weeke...
15,95 €
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1-CD im 4-seitigen Digipak mit 36-seitigem Booklet, 21 Einzeltitel. Spieldauer: 55:48. Bear Family Records ist der Sponsor von Hultsfreed Hayride, Schwedens (oder Skandinaviens) coolstem alljährlichen Rockabilly-Festival, das 2012 sein 10-jähriges Jubiläum feiert. Seit 2002 versammeln sich Rockabilly-Freaks aus ganz Europa tief in den schwedischen Wäldern, um ein Wochenende mit hochkarätiger Musik, Tanzen, Autos und endlosem Sommernachtsspaß zu verbringen. Zum Gedröhne der V8-Motoren rocken die aufregendsten Rockabilly-Acts der Welt. Zwischen den Tiki-Bars liegt der Duft von Haarpomade schwer in der Luft, während coole Typen und heiße Girls in Petticoats wild und ausgelassen zu den fetzigen Scheiben der Top-DJs tanzen. Wie sollte man dieses Jubiläum wohl besser feiern als mit einer CD-Zusammenstellung der heißesten Bands, die über die Jahre hin beim Festival aufgetreten sind. Mit dabei: die ewig grandiosen Fatboy , gut gelaunter Brit-Sound von The Caezars , rasante Surfmusik von den Barbwires , und viel mehr! Die Bands 1 The Pipelines Diese fünf wütenden Jugendlichen begannen Ende der neunziger Jahre ihre hallgetränkte Karriere und gehörten bald zu den beliebtesten Instrumentalkombinationen in Schweden. Sie veröffentlichten drei 7´´ Vinyl EPs auf Pendelton Records, von denen Surf Riot die erste war. Die Band hat sich 2005 aufgelöst. 2 The Flying Phantom & His Flaming Stars Flying Phantom und seine Flaming Stars begannen 1995 in Linköping, als The Flying Phantom an seinem Küchentisch saß und auf seiner selbstgebauten Gitarre klimperte. Seine Freundin ging zum Schlagzeug und sein Häftling, Scotty Flamingo, war gezwungen, Gitarre zu spielen. Die Freundin lief weg, aber der Häftling blieb.... 2002 trat Boppin´ Pete Sweden am Schlagzeug ein und ist seitdem bei der Band. Erwähnenswert sind auch Harry Hagström (Akkordeon), Hillbilly Mike (Waschbrett) und Gordon Heart auf Stahl. Die Band hat sich 2008 aufgelöst. 3 Fatboy In Fatboys Welt gibt es keinen Unterschied zwischen Vergangenheit und Gegenwart - ihr zweites Album ´´In My Bones´´ wurde bei den Swedish Grammy Awards als ´´Best Group Of The Year´´ nominiert, und auf ihrem neuesten Album ´´Overdrive´´ experimentiert Fatboy weiter und treibt ihren Weg voran. Aufbauend auf ihrer Liebe zu Rockabilly, 50er Jahre Rock und Country, geht Fatboy dorthin, wohin ihre Songs sie führen - beeinflusst von Jazz, Balkan Beat oder was auch immer. 4 The Domestic Bumblebees (S) The Domestic Bumblebees ist ein Blues/Rock´n´Roll Trio im Stil der 50er Jahre aus Stockholm, Schweden, bekannt für seine explosiven, halsbrecherischen Shows und teuflischen instrumentalen Fähigkeiten. Die Band wurde 2004 in einem kleinen Club namens ´´Jumpin´ The Cellar´´ gegründet. Es sollte nur ein Gig sein, aber das Publikum wurde verrückt und die Jungs hatten so viel Spaß, dass sie beschlossen, weiter zu summen! 5 Lil´Linn & The Lookout Boys Diese in Stockholm ansässige Band wurde gegründet, als sich vor einigen Jahren sieben Freunde trafen, um ihr Interesse an westlicher Musik der 50er Jahre zu erforschen. Mit einem Album, ´´Sharp Shooting Gal´´ auf Enviken Records, und Auftritten auf dem ganzen Kontinent haben sie sich einen Namen gemacht - vor allem unter den Hillbilly Boppern. 6 Danny & The Cappers Danny & The Cappers ist eine echte Rhythm & Blues Band aus Stockholm, die 2002 von Mitgliedern von The Young Guns, The Pipelines und Johnny Blue Orchestra gegründet wurde. Sie haben sich von der schwarzen Musik der 40er und 50er Jahre inspirieren lassen, zum Beispiel B.B. King, Gatemouth Brown, Wynonie Harris, um nur einige zu nennen. Danny & The Cappers waren die Grundlage für das, was später The Domestic Bumblebees werden sollte. 7 Omar Romero Omar Romero ist einer der heißesten Acts der Rockabilly-Szene. Er ist der Bandleader von Omar & The Stringpoppers, aber beim Hultsfreed Hayride Gig wurde er von der schwedischen Combo The Domestic Bumblebees unterstützt. Es war eine verrückte Nacht. 8 Die Stacheldrähte (S) Wenn man sich die Freundesliste von The Barbwires auf ihrer MySpace-Seite ansieht, findet man Namen wie Link Wray, Dick Dale, Eddie Angel und The Surfites - wir reden hier offensichtlich nicht von einer weiteren Surfband. Wir sprechen von DER Surfband. Man kann sich nicht sicher sein, was man bekommt, wenn man zu einer Barbwires-Show geht. Einmal ist es nur die Band auf der Bühne - Mike Barbwire, Kalle Fornia und J.R., das nächste Mal tanzen ein paar Hula-Mädchen vor dir, und vielleicht gibt es sogar eine

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Stand: 17.07.2018
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